Organisation

histHub ist ein Kooperationsprojekt von fünf forschungsnahen Institutionen und Projekten aus dem Bereich der historischen Wissenschaften. Die Diplomatischen Dokumente der Schweiz (Dodis), das Historische Lexikon der Schweiz (HLS), das Schweizerische Idiotikon und dessen Projekt ortsnamen.ch haben sich mit der Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins (SSRQ) im Consortium Historicum  zusammengeschlossen. Das Consortium Historicum trägt das Projekt histHub. 

histHub wird im Rahmen des Programms  «P-5 Wissenschaftliche Information: Zugang, Verarbeitung und Speicherung»  durch swissuniversities bis Ende 2019 gefördert. Das Investitionsvolumen beträgt 4.7 Mio. CHF, wobei 2.4 Mio. CHF von den Trägerinstitutionen als Eigenmittel erbracht werden. 

Siehe auch: Broschüre

Governance

histHub ist als dezentrales Kooperationsprojekt organisiert. Es wird vom  Steering Committee  strategisch und von der  Geschäftsstelle  operativ geleitet. Das Projekt ist in drei Teilprojekte unterteilt: histHub-NethistHub-Norm und Zentrale Dienste. Das Steering Committee setzt sich aus den jeweiligen Leiterinnen und Leitern der Trägerinstitutionen zusammen und trifft sich regelmässig. 

Der  Ausschuss Interoperabilität  berät histHub über die Schnittstellen mit bestehenden Angeboten der digitalen Geisteswissenschaften in der Schweiz. Der Ausschuss setzt sich gegenwärtig aus folgenden Personen zusammen:  

  • Christian Aliverti, Leiter Sektion Erschliessung, Schweizerische Nationalbibliothek (NB) 
  • Stefan Nellen, Chef Dienst Historische Analysen, Schweizerisches Bundesarchiv (BAR) 
  • Lukas Rosenthaler, Leiter Data & Service Center for the Humanities (DaSCH) 
  • Samuel Müller, Geschäftsführer Nationale Infrastruktur für Editionen (NIE-INE) 
  • Pierre-Yves Burgi, Data Life Cicle Management Genf (DLCM) 

Der  Technische Ausschuss  sorgt für die technische Kompatibilität der dezentral entwickelten Dienstleistungen und Produkte von histHub. Im Technischen Ausschuss sind alle Trägerinstitutionen mit technischen Expertinnen und Experten vertreten.

Download: Organigramm

Bericht: Konstituierende Sitzung des Ausschusses Interoperabilität